Verreisen mit dem Hund!

Veröffentlicht am von Andrea Falke

Reisen mit dem Auto

    Ostern steht vor der Tür und viel Menschen wollen, mit dem Auto, in den Urlaub.
    Was dabei zu beachten ist, wenn der geliebte Vierbeiner Sie begleiten soll, erfahren Sie hier.

Sicherheit im Auto ist das A und O

  • Nicht dass nurdas Gepäck richtig verstaut ist, vor allem muss auch der Hund Sicherheit erfahren.
  • Ungesichertes Gepäck kann bei einem Unfall, und das muss nicht einmal ein schwerer Unfall sein, nicht nur für Ihren Hund tödlich sein.
  • Gepäckstücke, die bei einem Unfall durchs Auto fliegen werden zu Geschossen mit immenser Durchschlagskraft. 10 Kg werden da schnell mal zu einem Vielfachen. Wird man von einem solchen Geschoss getroffen, ist mit schweren Verletzungen zu rechnen, wenn nicht schlimmer.
  • Auch der Hund, wenn er ungesichert ist, kann zu einem Geschoss werden. Ein 30Kg schwerer Hund, wird mit der Geschwindigkeit, die bei einem Unfall entsteht, schnell zu 90 Kg und viel mehr. Nicht vorzustellen, was mit einer Kopfstütze geschieht, wenn 90Kg dagegen geschleudert werden und nicht auszudenken, was mit den Hund geschieht, wenn er durch die Windschutzscheiben katapultiert wird.
  • Ein Hund muss im Auto entweder angeschnallt, sicher hinter einem Trenngitter oder in einer Transportbox untergebracht werden.
  • Sollten Sie nicht sicher sein, ob Ihr Gepäck rutschfest und unverrückbar angegurtet ist, können Sie das beim TÜV oder ADAC nach prüfen lassen.
  • Auch sollte der Hund, über ein Mindestmaas an Bequemlichkeit verfügen. Er sollte sich problemlos hinlegen können, obwohl er angeschnallt ist oder neben dem Gepäck untergebracht wurde.
  • Sollte Ihr Hund unter Übelkeit im Auto leiden, empfiehlt es sich Reisetabletten vom Tierarzt verschreiben zu lassen. Geben Sie Diese vor Reiseantritt, dann sollte Übelkeit, kein Problem mehr sein.

Denken Sie an Pausen, für sich und den Hund

  • Es ist nicht zu unterschätzen, das die Konzentration schon nach ca. zwei Stunden nachlässt. Gönnen Sie sich in regelmäßigen Abständen Pausen und machen Sie eine Runde über den Parkplatz, den Sie sich ausgesucht haben.
  • Vergessen Sie die „Hunde-Gassi-Tüte“ nicht, nehmen Sie Rücksicht auf andere Reisende.
  • In den Pausen sollten Sie Ihrem Hund immer Wasser anbieten, eine kleine Schüssel und eine Flasche Wasser sind immer noch irgendwo unterzubringen und bei Aufregung oder Wärme ist der Wasserbedarf von Hunden erhöht.

Wenn Sie dann am Reiseziel angekommen sind.

  • Gehen Sie erst einmal, mit Ihrem Hund, ruhig in Ihr Reisedomizil und schauen Sie sich alles gemeinsam und ohne Aufregung an.
  • Lassen Sie Ihren Hund nicht allein in der neuen Umgebung, das könnte Ihn ängstigen. Wenn möglich lassen Sie Ihn bei sich, wenn Sie das Gepäck holen.
  • Sollte das nicht möglich sein, lassen Sie ihn nur für die Zeit, in der Sie das Gepäck in Ihr Zimmer bringen, im Auto.
  • Achten Sie unbedingt auf die Temperatur, ein Auto wird schnell zum Backofen und Ihr Hund könnte an Überhitzung sterben.
  • In den ersten Tagen Ihres Aufenthalts, sollten Sie sich nach einem Tierarzt erkundigen, es ist immer von Vorteil, wenn man im Notfall weiß, wo man hin muss.

Haben Sie einen schönen und unvergesslichen Urlaub, zusammen mit Ihrem Hund.

Ihre Andrea Falke von Canes Paradiso

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